2010

Erstes Quartal

Die Drehscheibe habe ich weiter optimiert:
- die Mittelleiter entfernt und durch Riffelbleche ersetzt
- die elektrischen Anschlüsse komplett umgebaut, damit alle Gleise ständig unter Spannung stehen
- das Geländer ausgetauscht
- den Schuppen gebeizt

Die Ansteuerung der Drehscheibe erfolgt mit einem Tams LD-W-1-Dekoder.
Das Entriegeln der Scheibe über den Dekoder funktioniert derzeit nur manchmal, ich werde wohl ein Relais zwischenschalten.

Am Bunker wurde auch weitergearbeitet:

Für den Höhenausgleich in den Lokschuppen habe ich Verschalungen genau auf das Innenmaß des Gebäudes
aufgeklebt ...

... und mit Spachtelmasse gefüllt.

Nach dem Entfernen der Verschalung beginnen die Feinarbeiten.

Das BW aus einer anderen Perspektive

Zweites Quartal

Habe nur ein wenig am Lokschuppen weitergebastelt.

Den Schuppen habe ich innen nur im sichtbaren Bereich ausgestaltet.

Die Werkbänke sind von Bavaria, die Schränke bemalte Holzstückchen.

Drittes Quartal

Wie jeden Sommer herrscht Flaute, daher nur einige neue Bilder ohne Baufortschritte. Habe für die Aufnahmen die
300 Watt Stehlampe aus dem Wohnzimmer entführt.

Viertes Quartal

Endlich ist die Lücke zwischen Paradestrecke und BW geschlossen. Mit der farblichen Nachbildung der Felsen habe
ich mich ziemlich schwer getan, 100%ig gefällt sie mir immer noch nicht. Für die Fahrleitung habe ich Hobbexmasten
mit Profi-Sommerfeldt-Drähte kombiniert. Die Drähte werden von den Stromabnehmern der Loks wegen der fehlenden Abspannung stark nach oben gedrückt.

Update: das Entfernen einer der beiden Federn am Stromabnehmer reicht aus, um die vertikale Bewegung des
Drahtes zu minimieren.

Die Ausgestaltung der "Bahnhofsstraße" ist weit vorangeschritten, die Hausmodelle und Fahrzeuge stehen aber nur
zur Probe. Die Fahrbahnmarkierungen habe ich mit einem Lackstift aufgemalt. Hierfür kann man beliebig viel Zeit
investieren, ohne zu einem guten Ergebnis zu kommen. Aber Markierungen zum Aufreiben machen auf dem Kopfstein-
pflaster keinen Sinn.

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